IOTA kaufen und verkaufen - So geht`s

Von | Letzte Aktualisierung: 07.10.2019
IOTA Logo IOTA möchte Zahlungen im Internet der Dinge zwischen Maschinen möglich machen. Die erste und oft schwierigste Aufgabe für neue Benutzer ist es, IOTAs zu kaufen. Im Gegensatz zu anderen Fremdwährungen können Sie IOTA nicht einfach bei einer Bank kaufen. Auf dieser Seite erklären wir Ihnen, wie Sie IOTA per Visa, Mastercard, PayPal, Sofortüberweisung, Bitcoin oder SEPA (Banküberweisung) kaufen bzw. handeln können.

Der Handel mit Kryptowährungen wie IOTA wird besonders im Hinblick auf die Kursschwankungen sehr attraktiv. So kann IOTA auch schon einmal binnen weniger Tage ihren Wert um 20, ja auch sogar um bis zu 100 Prozent ändern. Das lohnt sich für den pfiffigen Spekulanten. Wer nun nicht unbedingt jeden Tag den IOTA-Kurse überprüfen möchte, der kann sich auch für eine längerfristige Investition entscheiden. Hier legt man entweder einen größeren Geldbetrag auf einmal oder regelmäßig einen kleineren Geldbetrag an. Schon 20 Euro monatlich über einen längeren Zeitraum können sich so bezahlt machen. Das gute an den Kryptowährungen ist, dass sie langfristig gesehen stabil nach oben gehen. Kurzfristige Kursschwankungen ignoriert man einfach und setzt auf die langfristige Kursentwicklung.

Wichtig: Bevor man in etwas investiert, sollte man sich immer gut über das jeweilige Investment informieren. In unserem IOTA-Wiki können Sie sich umfassend über IOTA informieren. Eine Investition sollte kein Glücksspiel sein!

Wo IOTA kaufen und verkaufen?

Anbieter Zahlungsmethoden Hebel Verifizierung
VISA Master­card Pay­Pal SEPA Bitcoin
Anycoindirect Logo
Anycoindirect
Ja Ja Nein Ja Nein Nein Notwendig ab 100 Euro/Tag
Bitfinex Logo
Bitfinex
Ja
(ab 10.000 Euro)
Ja
(ab 10.000 Euro)
Nein Ja
(ab 10.000 Euro)
Ja Nein Notwendig (Dauer: bis zu 8 Wochen)
Binance Logo
Binance
Nein Nein Nein Ja Nein Nein Notwendig
Bitpanda Logo
Bitpanda
Ja Ja Nein Ja Nein Nein Sofort Notwendig
Coinfalcon Logo
Coinfalcon
Nein Nein Nein Ja Nein Ja Sofort Notwendig

Kauf von echten IOTAs (über eine Kryptobörse)

IOTA als CFD oder Coin kaufen Eine der derzeitigen Schwierigkeiten mit Kryptowährungen wie IOTA ist, dass es immer noch relativ umständlich ist, diese zum ersten Mal über eine Kryptobörse zu kaufen. Die Erstanmeldung an einer Kryptobörse ist relativ kompliziert und nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Man benötigt mehrere Verifizierungen, um sich dort anzumelden. Ausweiskopie, Wohnnachweis, etc. Dies hat mit den strengen staatlichen Auflagen zu tun, die alle Kryptobörsen einhalten müssen. Möchte man zum Beispiel über Bitfinex, eine der größten Handelsplattform der Welt für Kryptowährungen, IOTAs gegen Euro handeln, benötigt man einen Reisepass oder Personalausweis, einen aktuellen Adressnachweis und sogar ein Bankstatement. Die Bearbeitungsdauer wird bei Bitfinex mit 6 bis 8 Wochen datiert!

Als neuer Benutzer bedeutet dies, dass man IOTAs nicht sofort kaufen kann. Zudem ist es bei einigen Kryptobörsen so, dass man IOTAs nur gegen Bitcoins tauschen kann - nicht direkt gegen herkömmliche Währungen (Euro, Dollar). Das bedeutet, dass man zunächst Bitcoins erwerben muss um IOTAs kaufen zu können. Dadurch entstehen doppelte Gebühren.

AnycoinDirect - Die niederländische Wechselstube

Anycoindirect Webseite
Anycoindirect
Seit 2013 existiert AnycoinDirect (https://anycoindirect.eu/de) mit Sitz in den Niederlanden. Inzwischen ist die Plattform einer der größten Broker in der Europäischen Union. Hinsichtlich der Coins hat sich der Anbieter auf viele der großen Währungen gemischt mit einigen kleineren Coins eingeschossen. Eine Besonderheit ist der Support in deutscher Sprache.

Geld können interessierte Trader direkt als Euro einzahlen, bis zu einem Limit von 100 Euro ist dies außerdem ohne Verifikation möglich. Die gesamte Plattform ist direkt über den Browser innerhalb weniger Mausklicks erreichbar, eine eigene mobile App bietet Anycoin Direct aber nicht an. Ein wichtiger Punkt ist der Support in deutscher Sprache: Bei Problemen steht der Kundenservice komplett in der eigenen Sprache via Live-Chat, E-Mail & Co. zur Verfügung. Umständliches Hantieren mit Englisch oder maschinelle Übersetzungen sind somit nicht notwendig.

Aus Deutschland ist die Einzahlung von Geldern wahlweise via SEPA-Überweisung, als Sofortüberweisung oder über den Konkurrenten giropay möglich. Geld, das einmal in Kryptowährungen umgewandelt wurde, kann anschließend bei Anycoin Direct auch direkt wieder in Fiat-Währungen gewechselt werden. Die sehr schnelle Abwicklung dieser Trades lässt sich der Broker jedoch teilweise vergolden, worauf wir im nächsten Abschnitt noch einmal genauer eingehen.

Als größer Nachteil für fleißige Trader fallen die recht hohen Gebühren zwischen 0,3 und 1,0 % pro Trade an, was bei einem großen Handelsvolumen schnell negativ ins Gewicht fallen kann. Außerdem ist die Menge der Coins mit insgesamt 14 Stück recht limitiert, vor allem exotische Währungen werden erfahrene Trader hier vermissen.
Fazit zu AnycoinDirect
Insgesamt ist Anycoin Direct einer der empfehlenswertesten Broker innerhalb der EU. Die Ein- und Auszahlungen gehen schön flott von der Hand, außerdem ist die Web-Oberfläche sehr schnell in der Benutzung.

Bitfinex - Die weltbekannte Krypto-Börse

Bitfinex Webseite
Bitfinex
Bitfinex (https://www.bitfinex.com/) erblickte im Jahr 2012 das Licht der Welt und ist heute in 52 Ländern verfügbar. Anders als viele andere Kryptobörsen hat sich Bitfinex auf den Handel mit verhältnismäßig wenigen, aber dafür sehr bekannten Währungen wie BTC, LTC, ETH, NEO oder XRP spezialisiert. Im Laufe der Jahre war Bitfinex immer wieder Opfer von Angriffen. Insgesamt führt Bitfinex 35 unterschiedliche Coins im Sortiment. Als Zahlungsmethoden für den Wechsel in andere Kryptowährungen stehen wahlweise Bitcoin oder auch US-Dollar und Euro bereit - wobei letztere Währung mit mindestens 10.000 Euro eingezahlt werden muss, was für die meisten Anwender wahrscheinlich nicht machbar sein wird. Ein großer Vorteil ist die Demo-Version der Handelsplattform, sodass interessierte Nutzer Bitfinex testen können, bevor sie sich registrieren.

Die Oberfläche selbst ist einfach zu bedienen und verfügt über alle wichtigen Funktionen wie Kauf und Verkauf, Limit-Optionen und mehr. Pro Trade fallen natürlich Gebühren an, die jedoch davon abhängen, wie aktiv der Händler bei Bitfinex handelt - fleißige Trader erhalten Rabatt. Vorbildlich fällt der Kundenservice aus, der etwa über Twitter, Facebook oder auch Instant Messenger wie Telegram erreichbar ist. Wer schnell handeln möchte, wird ebenfalls bevorteilt: Bitfinex verzichtet auf jegliche Verifikation für ihre Kunden.

2015 wurde insgesamt ein Gegenwert von etwa 400.000 US-Dollar von Bitfinex entwendet, im Jahr 2016 kam ein weiterer Angriff hinzu, der diesmal 73 Millionen US-Dollar schwer war. In beiden Fällen gelang es Bitfinex jedoch, den entstandenen Schaden selbst zu tragen und nicht auf die Kunden auszulagern.
Fazit zu Bitfinex
Trotz der erwähnten Sicherheitsprobleme ist Bitfinex eine Kryptobörse, die nach wie vor empfehlenswert ist. Vor allem Händler, die sich nicht mit einer wochenlangen Verifikation herumärgern möchten, profitieren auf dieser Plattform. Wer interessiert ist, kann sich außerdem über die Demo-Version der Plattform zuerst informieren.

Binance - Börse mit über 100 Kryptowährungen

Binance Webseite
Binance
Binance (https://www.binance.com/de) ist eine 2017 von Yi He und Changpeng Zhao gegründete Kryptobörse, die ihren Hauptsitz bis heute in Shanghai hat. Seit Anfang 2018 gilt Binance als die weltweit größte Börse für den Handel von Kryptowährungen. Dies schließt nicht nur die großen Coins à la BTC und ETH ein, sondern auch Hunderte von Alt-Coins.

Das webbasierte Interface für das Trading der Coins ist sehr schnell selbst bei einem sehr hohen aktuellen Trading-Volumen. Im Vergleich zu vielen anderen Kryptobörsen ist Binance bislang außerdem ohne größeren Skandal ausgekommen. Verlorene Passwörter oder fehlende Liquidität lassen sich Binance nicht nachsagen. Die zahlreichen Tools für die Analysen der diversen Charts sind außerdem sehr ausgefeilt und lassen auch erfahrene Trader nichts vermissen.

Als Gebühr verlangt Binance recht niedrige 0,1 % pro abgeschlossenem Trade. Erst bei einem sehr hohen täglichen Handelsvolumen fallen diese Gebühren negativ ins Gewicht. Zugutehalten muss man dem Broker außerdem, dass die Verifizierung für neue Kunden innerhalb weniger Tage vonstattengeht - was selbst Anfang 2018, dem bislang letzten großen Krypto-Boom, der Fall war. Primär richtet sich Binance zwar an asiatische Kunden, auch Europäer sind jedoch willkommen.

Bislang ist eine deutsche Variante der Webseite weder vorhanden noch geplant. Außerdem gibt es bestimmte Supportvarianten nicht, darunter telefonischer Kontakt oder Live-Chat. Bei Trading-Problemen bietet Binance somit nur die E-Mail als Kontaktmöglichkeit an. Wer gerne "echtes" Geld einzahlen möchte, um damit anschließend eine Kryptowährung zu kaufen, wird auch enttäuscht: Binance hat sich ausschließlich auf den Handel mit Kryptowährungen spezialisiert und akzeptiert daher auch keine anderen Währungen. Die Einzahlung von bislang nicht unterstützten Währungen ist daher auch nicht möglich.
Fazit zu Binance
Das sehr große Angebot von Binance, die schnelle Oberfläche und auch der Vorteil einer mobilen App sind Eckdaten, die Binance für jeden interessierten Krypto-Trader auf jeden Fall interessant machen. Dank der schnellen Registrierung und Verifizierung steht einem Test der Plattform nichts im Weg.

Bitpanda - Krypto-Börse aus Österreich

Bitpanda Webseite
Bitpanda
Bitpanda (https://www.bitpanda.com/de) mit Sitz in Wien wurde 2014 gegründet und dient dem Tausch von Kryptowährungen. Die europäische Plattform lässt Einzahlungen nur über den Euro zu, US-Dollar wird, anders als bei vielen anderen Börsen, nicht akzeptiert. Insgesamt hat Bitpanda nur sehr wenige, aber dafür sehr bekannte Kryptowährungen im Angebot.

Mit BTC, ETH, DASH, LTC, XRP und BCC werden die verbreiteten Kryptowährungen unterstützt. Abhängig vom eigenen Kundenlevel auf der Plattform - Bitpanda unterscheidet in Starter-Accounts sowie Bronze und Gold - wachsen auch die akzeptierten Zahlungsmethoden. Wer gerne mit eWallets einzahlt, darf dafür beispielsweise Skrill oder Neteller verwenden, aber nur bei einem entsprechenden Level. Dafür ist unter anderem eine vollständige Verifikation notwendig. Alle anderen Levels unterhalb von Gold sind nur ernsthafte Trader nicht zu gebrauchen, da die Limits zu niedrig sind.

Das Trading funktioniert auf der Plattform sehr schnell, da die allermeisten Prozesse automatisiert sind und keine manuellen Eingriffe beim Transfer von Kryptowährungen notwendig sind. Der deutschsprachige Service ist ebenfalls eine Erwähnung wert, da dies innerhalb der Welt der Kryptobörsen nach wie vor eher die Ausnahme als die Regel ist. Eine mobile, dedizierte App stellt Bitpanda zwar nicht bereit, dafür lässt sich die Webseite aber auch auf dem Smartphone recht angenehm bedienen. Um wirklich alle Tools nutzen zu können, ist ein Desktop-PC oder Notebook aber unerlässlich - wie bei den meisten Börsen.

Der wichtigste Kritikpunkt beim Trading über Bitpanda sind die teilweise sehr hohe Gebühren. Beim Bitcoin-Trading fallen beispielsweise 3 % an, bei DASH sind es gar 7 % - was deutlich zu hoch sein dürfte für jeden, der täglich mit Kryptowährungen handelt.
Fazit zu Bitpanda
Wenn man von den hohen Gebühren bei Bitpanda absieht, handelt es sich um eine exzellente Plattform für das Trading der sehr bekannten Coins. Die vielen Zahlungsarten, das schnelle Interface sowie der deutschsprachige Support sind die Highlights dieser in der EU ansässigen Plattform.

IOTA über CoinFalcon kaufen

CoinFalcon Webseite
CoinFalcon
Eine noch recht junge Plattform stellt Coinfalcon (https://coinfalcon.com/) bereit: Das von Jordan Steeves geführte Unternehmen mit Sitz in den USA existiert erst seit August 2017 und wurde somit erst kurz vor dem letzten Preis-Boom der Kryptowährungen gegründet. Die verfügbaren Währungen setzen auf eine gute Mischung der großen Coins sowie einigen Alt-Coins.

Neben bekannten Namen wie BTC, ETH und IOTA mischen sich unter die verfügbaren Coins exotischere Namen wie TRON, DOGE oder KIN. Etwa 20 unterschiedliche Kryptowährungen sind damit im Angebot. Die Erstellung des Kontos ist in wenigen Minuten erledigt, wer mag, darf dann auch gleich die Sicherheit durch Features wie 2FA verbessern. Verifizieren müssen Trader ihre eigene Identität nur dann, wenn auch das Einzahlen von Euro gewünscht ist - andererseits können Händler darauf auch verzichten, da der Broker den Handel mit Kryptowährungen auch so zulässt.

Euros können Sie nur via SEPA-Überweisung einzahlen, dafür wird eine Gebühr in Höhe von 1 Euro verlangt. Beim Ein- oder Verkauf verlangt Coinfalcon außerdem 1 % des Handelswerts - also beispielsweise 10 Euro bei einem Handelsvolumen von 1.000 Euro. Für Einsteiger im Krypto-Markt ist der Anbieter außerdem recht gut geeignet, da die Oberfläche angenehm schnell bedienbar und auch noch deutlich ansprechender designt ist als bei Binance & Co. Der Support reagiert außerdem schnell - wenn auch nur in Englisch.

Die bereits angesprochenen Gebühren sind der größte Makel an der Plattform - gefolgt von der Tatsache, dass nur SEPA-Überweisungen bereitstehen. Schnelle Überweisungen via Kreditkarte oder eWallet sind leider nicht möglich.
Fazit zu CoinFalcon
Insgesamt ist Coinfalcon eine junge, recht frische Plattform, die nur unter den Gebühren und den doch recht eingeschränkten Ein- und Auszahlungsoptionen leidet. Davon abgesehen gibt es keinen Grund, auf einen Besuch zu verzichten - vor allem dann, wenn Sie auf Euro-Überweisungen verzichten können und sich ganz auf den Krypto-Markt konzentrieren.

IOTA CFD per Broker handeln

Bei einem CFD handelt es sich um einen sogenannten „Differenzkontrakt“, bei dem man Geld auf die Kursentwicklung von Produkten, wie der IOTA-Währung setzt. Entsprechend kauft man keine physischen IOTAs, sondern spekuliert nur auf die zukünftige Entwicklung des IOTA-Kurses. Der Kursverlauf wird exakt 1:1 des „echten“ IOTA-Kurses nachempfunden und abgebildet. Der CFD-Handel ist also ideal für Anleger, die den IOTA-Kursverlauf traden möchten. Bei Krypto-Liebhaber sind CFD-Broker bereits seit einigen Jahren sehr beliebt. Der Hype um Kryptowährungen wirkt im Prinzip wie ein Förderprogramm für den CFD-Sektor. Inzwischen eröffnen ein Fünftel aller CDF-Anleger ein CFD-Konto, um in Kryptodevisen investieren zu können. Beim führenden CFD-Anbieter (Plus500) zum Beispiel dauert die Eröffnung eines Demokontos nur wenige Minuten, Einzahlungen kann man ganz einfach per Paypal, Überweisung oder Kreditkarte tätigen.

Anbieter Einzahlungs-Methoden Hebel Infos Zum Anbieter
VISA Master­card Pay­Pal Sofort­überweisung SEPA
Plus 500 Logo
Plus500
76.4% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
Ja Ja Ja Ja Ja Ja (1:2) Infos Loslegen
eToro Logo
eToro
CFDs bergen Risiken. 65% aller Trader machen Verluste
Ja Ja Ja Ja Ja Ja (1:2) Infos Loslegen

Erfreulicherweise ist die Anzahl der CFD Broker in den letzten Jahren in die Höhe geschossen. Dadurch entsteht ein hoher Wettbewerb und Sie als Kunde werden davon profitieren. Die bekanntesten CFD Broker sind Plus500 und eToro. Alle hier gelisteten CFD Broker haben ihren Hauptsitz in Deutschland, England, Niederlande, Schweiz oder Österreich. Es gibt zahlreiche CFD-Broker, die ihren Hauptsitz in irgendwelchen Inselparadiesen haben. Diese haben für den Broker den Vorteil, der steuerlichen Entlastung. Wie es aber dann mit den Kundengeldern im Falle einer Insolvenz aussieht, weiß niemand so richtig einzuschätzen.

Plus500 - IOTA CFD handeln

Plus500 Broker
IOTA CFD über Plus500 kaufen / verkaufen
Plus500 ist ein CFD-Broker mit Sitz in London. Die Plus500UK Ltd ist autorisiert und reguliert durch die FCA (#509909). Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2008, fünf Jahre später erfolgte der Gang an die Börse. Heute können Nutzer der Plattform Aktien, Rohstoffe, Optionen, Forex oder eben Kryptowährungs-CFDs handeln. Was genau Trader bei Plus500 handeln, bleibt ihnen überlassen. Im CFD-Segment gilt Plus500 als seriöser und sicherer Broker. Der Mindesteinzahlungsbetrag beträgt 100 Euro.

Zwangsläufig werden Sie bei Plus500 auf den Begriff „Hebel“ stoßen. Bei Plus500 können Sie den sogenannten Hebel einsetzen, um statt mit der vollen Investition in einen Basiswert nur einen Bruchteil der Summe zu investieren. Bei einem Trade von 100 Euro auf eine Order, bewegen Sie bei einem Hebel von 1:2 eine Summe von 200 Euro. Im Gewinnfall profitieren Sie von der Ausschüttung der Handelssumme von 200 Euro. Im Verlustfall werden Sie aber auch auf die Summe von 200 Euro zu Brust genommen, statt dem eigentlichen Einsatz von 100 Euro.

Achten Sie unbedingt auf eine vorsichtige Nutzung der angebotenen Hebel!

Anfängern empfiehlt sich die Einrichtung eines Demo-Kontos. Hier können Sie mit „Spielgeld“ die ersten IOTA CFDs kaufen oder verkaufen. Das Demokonto versorgt Sie mit realen IOTA Kursen der Kryptobörsen. So haben Sie die Möglichkeit, sich mit der Plattform des Anbieters näher vertraut zu machen.

Der Support der Plattform findet komplett in Deutsch statt. Die insgesamt gut ausgetüftelte Plattform und die vielen Zahlungsmöglichkeiten (Überweisung, Kreditkarte, PayPal, Skrill, giropay und mehr) machen Plus500 zu einem der besten und bekanntesten Broker der Welt, der kaum Wünsche offenlässt.

Wichtiger Hinweise: 76.4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Anleitung: IOTA CFD über Plus500 kaufen / verkaufen

  1. Um IOTA-CFDs über Plus500 kaufen oder verkaufen zu können, müssen Sie ein Konto eröffnen. Dazu müssen Sie zunächst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse und ein sicheres Passwort angeben.

    Konto eröffnen
    76.4% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld
  2. Nach der Kontoerstellung werden Sie zur Plus500 Handelsoberfläche weitergeleitet. Diese ist sehr übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut. Über den Menüpunkt „Geldmittel“ können Sie die erste Einzahlung vornehmen. Einfach auf den Menüpunkt klicken.

    Geldmittel
  3. Damit Sie eine erste Einzahlung vornehmen können, müssen Sie die Registrierung allerdings noch abschließen. Dazu müssen Sie noch ein paar persönlichen Daten angeben (Name, Anschrift, Telefonnumer). Zusätzlich müssen Sie noch ein Fragebogen zum Thema „Trading-Vorerfahrungen“ ausfüllen. Diese Fragen werden von jedem seriösen Broker abgefragt und weisen Sie nochmal auf die Risiken hin.

    Verifizierung
  4. Anschließend müssen Sie noch ein Lichtbildausweis, ein Reisepass, oder ein Führerschein hochladen. Zur enddgültigen Verifizierung. Ein hoch auflösendes Smartphone-Foto reicht aus.
  5. Wurden alle Schritte ausgeführt, können Sie nun Geld auf das Konto einzahlen. Per Banküberweisung, PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  6. Über den Menüpunkt „Handel“ > „Kryptowährungen“ können IOTA und sonstige Krypto-CFDs gehandelt werden.

eToro - Die weltweit führende Trading-Plattform

eToro Broker
eToro Trading-Plattform
Schon seit 2007 ist eToro (https://www.etoro.com/) am Markt vertreten. Inzwischen zählt das Netzwerk zu den größten CFD-Brokern weltweit und kann auf über sechs Millionen Kunden blicken. Als einer der ersten Broker bezeichnete sich eToro als Social-Trading-Netzwerk - was auch einer der Gründe für den langanhaltenden Erfolg der Plattform ist. Die Auswahl an Investitionsmöglichkeiten ist bei eToro breitgefächert: Von Aktien über Devisen und Indizes uns zu ETFs, Kryptowährungen und Rohstoffen reicht das Segment. Wer erst einmal mit nur wenig Geld experimentieren möchte, kann den geringsten Betrag von 200 Euro einzahlen und dann Trades mit einem Volumen von nicht mehr als 25 Euro in Auftrag geben. Die Webseite lässt sich auch auf Handys hervorragend nutzen, mobiles Trading ist somit kein Problem.

Nehmen wir uns ein einfaches Beispiel vor, wie ein CFD Handel mit einem Hebel von 1:2 aussehen könnte:
Zusätzlich stellt eToro ein Demo-Konto als Schnupperkurs bereit und präsentiert direkt auf der Webseite umfangreiches Lernmaterial. Von CFD-Trading hören Sie zum ersten Mal? Dann ist diese Sektion bei eToro eine gute Anlaufstelle. Als einer der größten Broker der Welt bringt die Plattform außerdem die notwendige Seriosität mit, um auch erfahrenen Händlern eine exzellente Anlaufstelle zu bieten. Die vielen Zahlungsmöglichkeiten von Kreditkarten über giropay, PayPal und Skrill und zu Überweisung und Neteller runden das Angebot ab.

IOTA kaufen und verkaufen: Diese zwei Möglichkeiten gibt es

IOTA per Kryptobörse handeln
Tatsächlicher Besitz der IOTA Coins. Für Benutzer, die mit IOTA-Tokens traden oder bezahlen möchten.
  • Tatsächlicher Besitz der IOTA Tokens
  • Keine Regulierung
  • IOTA Wallet wird benötigt
  • Trading mit Hebel nicht möglich
Weitere Informationen
IOTA CFD per Broker handeln
Nur im Besitz des Differenzkontrakts (CFD). Für Anleger, die den IOTA Kurs traden möchten.
  • Nur für erfahrene Trader
  • Nur im Besitz des Zertifikats (CFD)
  • Bezahlung per Banküberweisung, Sofortbanking, PayPal möglich
  • Komfortable Auszahlungsoptionen
  • Es können keine Kryptowährungen gestohlen werden
  • Keine IOTA Wallet wird benötigt
  • Trading mit Hebel
  • Strenge Europäische Regulierung
  • Mobile Trading Apps für iOS & Android
  • Demokonto zum testen verfügbar
Weitere Informationen

IOTA kaufen oder nicht? Lohnt sich der Kauf?

IOTA kaufen Anfang Dezember 2017, auf dem Höhepunkt des weltweiten Krypto-Hypes, lag der IOTA Kurs bei einem bisherigen Höchstand von 5,34 Dollar. Das entsprach einer Wertsteigerung von 900 Prozent seit der Erstnotierung von IOTA an der Krypto-Börse Bitfinex im Juni 2017 und hat IOTA für kurze Zeit zur viertstärksten Kryptowährung gemacht. 2018 brach das Krypto-Universum völlig in sich zusammen. Die Kurse für Kryptowährungen wie IOTA, Bitcoin und Co kollabrierten um je 90 Prozent. Für den Absturz verantwortlich war neben Regulierungsbemühungen, Betrugsfällen und Hackerangriffen auf Kryptobörsen vorallem die einsetzende Erkenntnis, dass viele der visionären Anwendungen der Krypto-Start-Ups bestenfalls erst in vielen Jahren Marktreife erreichen werden.

Die Krypto-Blase kann man sehr gut mit der Dotcom-, Internet-Blase vergleichen. In den 1990er Jahren erhielt jede Firma in der Internetbranche und im Technologiebereich (teilweise ohne Zukunftsperspektive), eine Finanzierung. Die Gier der Menschen führte dazu, dass sich eine gigantische Spekulationsblase entwickelte, die sogenannte Dotcom-, Internet-Blase. Jeder wollte profitieren! Die Aktienkurse sind nicht aufgrund fundamentaler Entwicklungen gestiegen, sondern nur aufgrund der Gier der Menschen. Im März 2000 platzte diese Blase. Tausende Menschen, die das schnelles Geld machen wollten, fielen schnell und tief. Nur sehr wenige Firmen konnten sich trotz Krisenzeiten durchsetzen. Dazu zählen Amazon, Google und weitere bekannte Tech-Unternehmen. Ist der Kurs niedrig, können sich die Firmen darauf konzentrieren, neue Technologien zu entwickeln.

Dass die Krypto-Blase Ende 2017 geplatzt ist, war eine notwendige Korrektur. Einige Krypto-Start ups sind inzwischen im Nichts verschwunden. Kryptofirmen wie der Ethereum-Classic Entwickler haben wegen finanzieller Probleme dichtgemacht, andere Krypto-Start ups haben Mitarbeiter entlassen. IOTA dagegen hat allein im Jahr 2018 knapp 100 neue Mitarbeiter eingestellt und zahlreiche Partnerschaften geschlossen .

Aktuell arbeiten bereits über 150 Firmen mit der IOTA Stiftung zusammen. 65 davon haben einen oder mehrere Proof-of-Concepts entwickelt. Zudem haben über 50 verschiedene Universitäten eine IOTA-Publikation veröffentlicht. Das Interesse an IOTA ist riesig! IOTA ist auf dem Weg etwas ganz großes zu werden. In den nächster Monaten stehen einige Ereignisse an, die einen großen Einfluss auf den IOTA Kurs haben könnten: IOTA hat sein Kurspotenzial noch längst nicht ausgeschöpft. Das Potenzial ist riesig! Es wird seine Zeit brauchen, hart-gesottene Bitcoin-, oder Ethereum-Anhänger von IOTA zu überzeugen. Menschen möchten gerne in bekannte Marken investieren. Dies "verspricht" erhöhte Chancen und Stabilität. Wer sich nicht mit der Blockchain-, DLT-Technik auseinandersetzen möchte, setzt also einfach auf Bitcoin oder Ethereum, dann sind die Chancen groß, dass es andere auch so tun. Und genau das passiert im Kryptomarkt.

Warum ist das zusätzlich schwer? Weil sie dann eingestehen müssten, dass die bisher getroffene Investmententscheidung falsch war. Das können viele nicht. Da wird lieber bis aufs Messer das bestehende Investment verteidigt.